Das transgenerationelle Weiterwirken der Folgen von NS, Shoa, Krieg und die Mauern des Schweigens in den Familien. Was sind die Folgen für uns selbst und in unseren Beziehungen?

Am 2. Aprilwochenende 10.04. – 12.04. 2026 ist es wieder soweit: dann findet in Nürnberg wieder das für neu Hinzukommende stets offene Wochenendseminar Das transgenerationelle Weiterwirken der Folgen von NS, Shoa, Krieg und die Mauern des Schweigens in den Familien. Was sind die Folgen für uns selbst und in unseren Beziehungen? statt  – das 3. Mal in Folge. 

Dies ist wieder ein Angebot im Rahmen des seit 2020 kostenlos zugänglichen digitalen Fortbildungsprojekts www.d-a-ch-curriculum-de zu einer gemeinsamen persönlichen Erkundung der Weiterwirkmechanismen von NS, Shoa und Krieg im Rahmen eines gestalttherapeutischen Fortbildungsseminars. 

Die genaueren Daten/ Hinweise finden Sie im Link (hier gibt es auch Infos zum Entwicklungsprozess in der Seminarfolge). 

Anmeldungen spätestens bitte bis Ende Januar. Sie sind herzlich dazu eingeladen,  mit teilzunehmen. Die wichtigste Voraussetzung hierfür ist ein ausreichend großes  Interesse an den Altlasten aus der NS-Diktatur in der eigenen Familie und die nötige Portion Mut, um sich damit auseinanderzusetzen.

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