Forschungsfragen – Aufruf zur Mitarbeit

Dr. Otto Glanzer ruft zur Mitarbeit an zwei spannenden Forschungsprojekten auf: 1. Die Entwicklung einer Fidelity-Scale: ein empirisch entwickelter Fragebogen, durch den festgestellt werden
kann bzw. soll, ob eine Therapiesitzung einem behaupteten Verfahren zuzuordnen ist. 2. Das international durchgeführte Projekt von Einzelfall-
Zeitreihen-Studien (SCTS): Videoaufnahmen von Therapiesitzungen, um die seitens der Patienten täglich protokollierten Symtomverläufe und um den damit geführten Nachweis, dass zwischen der Behandlung und der Symtomreduktion ein nachvollziehbarer Zusammenhang besteht. Weitere Informationen und Kontaktdateen finden Sie hier.

FORUM „Gesprächspsychotherapie – aktueller denn je?“ der Deutschen Psychologischen Gesellschaft für Gesprächspsychotherapie e.V. (DPGG) am 10.04.2021

Programm – Highlights:

11:15 – 12:15 Vortrag „Gesprächspsychotherapie – aktueller denn je?“, Prof. Dr. Mark Helle, Hochschule Magdeburg-Stendal

14:00 – 15:15 Workshops zum Thema:

Workshop I mit Dipl.-Psych. Kathleen Raasch
(Hamburg) Falldarstellung einer Gesprächspsychotherapie

Workshop II mit Dipl.-Psych. Kathrin Ellebrecht
(Hamburg) Falldarstellung einer Gesprächspsychotherapie

Näheres zum Programm, zu den Teilnahmegebühren und zur Anmeldung finden Sie hier.

Einladung zum Wiener Gestalt Salon (via ZOOM)

 

Auch dieses Jahr lädt die ÖVG zum Gestalt Salon ein. Hierbei dreht sich dieses Mal alles um das Buch „Psychopathology of Awareness“ von Frederick S. Perls.

Die Veranstaltung findet am Donnerstag, den 25. Februar 2021 um 19:30 via Zoom statt. Schickt eure Anmeldung bei Interesse an . Ihr erhaltet im Anschluss einen Link, über den Ihr der Zoom-Konferenz beitreten könnt.

Das Buch könnt ihr direkt auf der Website des Verlags bestellen:
https://www.exprimerie.fr/?Psychopathology-of-Awareness&lang=en

Call for Webinare

Die DVG möchte ein Angebot machen und einen Rahmen schaffen, in denen Mitglieder Online-basierte Vorträge, Workshops, Lesungen oder Selbsterfahrungsübungen anbieten können. Hier unsere Einladung:

Liebe Kolleg*innen,

im Moment bestimmt der Schutz vor Ansteckung mit dem Corona-Virus fast unser gesamtes Leben. Vorträge, Fortbildungen und Seminare finden zunehmend weniger als Präsenzveranstaltung und mehr online-basiert statt. Hierfür werden im Moment verschiedene Medien und Vortragsmethoden ausprobiert. Diese Formen der Wissens- und Erfahrungsvermittlung waren aber auch schon vor Corona zunehmend im Gespräch und im Gebrauch. Die Einführung von Webinaren war schon eine Zielsetzung aus dem Zukunftstag in Berlin im September 2019. In diesem Jahr haben wir einen Testlauf gemacht und zwei Webinare aus der Mitgliedschaft angeboten.

Die DVG möchte nun in diesem Feld Angebote machen und einen Rahmen schaffen, in dem Mitglieder Online-basierte Vorträge, Workshops, Lesungen oder Selbsterfahrungsübungen anbieten können.

Wir laden Sie deshalb ein, uns Ihre Ideen, Themen und Zusammenfassungen für Webinare, die der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden, bis 31.03.2021 einzureichen. Als Vorgabe gilt lediglich, dass Ihr Thema hauptsächlich mit Gestalttherapie zu tun hat.

Eine andere Möglichkeit sind Webinare als Service-Inhalte für Mitglieder.

Die für beide Zwecke eingesandten Abstracts werden durch eine Jury, bestehend aus Mitgliedern der DVG durchgesehen. Dann finden die Absprachen über die Terminierung, Werbung, Anmeldung und Bezahlung mit der Geschäftsstelle der DVG statt.

Mit kollegialen Grüßen

Sibylle Ahlbrecht Frank Köhler Hella Gephart Katja Borns-Löhn

Online-Veranstaltung aus dem Stadtarchiv Pforzheim

Zum Holocaust-Gedenktag  am 27. Januar hat das Stadtarchiv Pforzheim zwei Videos online gestellt, in denen die Historikerin Sabine Herrle das Schicksal der Pforzheimer Familie Kuppenheim vorstellt.

Da der Nachlass von Laura Perls (Notizbücher, Briefe, Fotos, etc.) Teil des Stadtarchivs Pforzheim ist, möchten wir auf diese Veranstaltung aufmerksam machen, auch wenn sie nicht speziell von Laura Perls handelt. Doch sie ist in Pforzheim geboren und gestorben und der Holocaust hat auch ihr Leben geprägt.

Die Videos finden Sie unter: https://bit.ly/36jQjFv

Stellenausschreibung: Die Deutsche Gesellschaft für Beratung (DGfB) e.V. sucht eine/n Geschäftsführer/in auf Honorarbasis

Die Deutsche Gesellschaft für Beratung e.V./ German Association for Counseling e.V. (DGfB) ist der Dachverband von 21 Beratungsverbänden. In den Mitgliedsorganisationen der DGfB
sind mehr als 25.000 Berater*innen wie auch zahlreiche Weiterbildungsplattformen und -institute vertreten, die personen- und organisationsbezogene Beratungsleistungen anbieten.
Die DGfB vernetzt und repräsentiert sowohl Praktiker*innen als auch Ausbilder*innen und Forscher*innen.

Als ihre wesentliche Aufgabe betrachtet die DGfB, einen Orientierungsrahmen für die Qualität von Beratung und Beratungsleistungen zu geben, eine qualitativ hochwertige Aus- und
Weiterbildung von Beratern*innen sicher zu stellen und gegenüber der Fachöffentlichkeit, der Politik und Verbrauchern*innen Transparenz zu gewährleisten.

Zum nächstmöglichen Termin suchen wir auf Honorarbasis (ca. 15 Std./ monatlich) einen Geschäftsführer (w/m/d).

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Einladung zum virtuellen Erfahrungsraum

Eine Möglichkeit für DVG-Mitglieder, gemeinsam zu erforschen, wo genau die Chancen und Grenzen von Onlineformaten liegen: Zwei Gestalttherapeuten aus der neuen AG „Digitale Transformation und Onlinetherapie“ bieten an  offenen Abenden ein praktisches Beispiel für Selbsterfahrung im virtuellen Raum an. Im Nachhinein werden die Rückmeldungen ausgewertet, um so weitere Angebote in diesem Feld zu entwickeln. Um Euren persönlichen Prozess zu unterstützen, ist die Teilnahme auf 12 Personen limitiert.
Bei Interesse meldet Euch in der DVG-Geschäftsstelle an unter:

Erfahrungsraum 1 – noch 4 Plätze frei!
Am 14.10.2020 von 19.00 bis 21.00 Uhr
Thema: Themengeleitete Gruppenformate im virtuellen Raum
Leitung: Samuel Koelewijn

Erfahrungsraum 2 – ausgebucht
Am 29.10.2020 von 19.00 bis 21.00 Uhr
Thema: Einsatz von Körperarbeit im Online Dialog
Leitung: Jörg Kirschbaum

Stellenausschreibung: Das Berufsbildungswerk in Berlin sucht eine/n psychologische/n Berater/in

Aufgabengebiet:

  • Psychologische Eignungsdiagnostik in Berufsfindungen und Arbeitserprobungen
  • Psychologische Betreuung und berufskundliche Beratung im RehaAssessment
  • Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse und Beobachtungen des interdisziplinären Teams sowie Ableitung von Empfehlungen für Rehabilitationsträger
  • Erstellung fachlicher Stellungnahmen (Verlaufs- und Abschlussberichte)
  • Qualifizierungsbegleitende psychologische Beratung von Teilnehmenden zur Sicherung ihres Integrationserfolges (persönliche Beratung, Gruppenangebote)
  • Durchführung und Auswertung der psychologischen Eignungsdiagnostik
  • Durchführung von Gruppenarbeiten zur Einschätzung der sozialen Kompetenzen
  • Gruppenveranstaltungen zu Themen aus dem Bereich der Gesundheitskompetenz wie zum Beispiel Stressbewältigung
  • Erarbeitung von beruflichen Wiedereingliederungsvorschlägen in einem multiprofessionellen Team
  • Erstellung einer eignungspsychologischen Stellungnahme
  • Erarbeitung eines Konzepts zur Etablierung des Vereins als Jobanbieter

Profil:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Psychologie (Diplom- oder Master-Abschluss) sowie Berufserfahrung
  • Weiterbildung zur / zum Psychotherapeutin/en wünschenswert
  • Erfahrungen in der beruflichen Rehabilitation sowie berufskundliche Kenntnisse
  • Methodische Kompetenzen und berufliche Erfahrungen in der zielorientierten Gesprächsführung und Beratung sowohl im Gruppen- als auch im Einzelsetting
  • Ausgeprägte Team- und Kooperationsfähigkeit, Eigenverantwortung, Flexibilität und Belastbarkeit
  • Gute EDV-Anwendungskenntnisse (MS Office)

Ansprechpartner: Jörg Hepe, , Tel. 0221 34086522 und 0170 1566347

 

„Deine Geschichte zählt“ – Aktion zum Thema Gewalt gegen Frauen

Eine Initiative des Vereins Frauen helfen Frauen e.V. , der Mäander individuelle Jugendhilfe –gemeinnützige GmbH und des Frauenwohnheims Notwaende: Mit öffentlichen Schreibtischen, Plakaten und Infomaterialien werden von Gewalt betroffene Frauen und Mädchen, aber auch Freund*innen, Bekannte und Unterstützer*innen dazu eingeladen, ihre Erfahrungen und Gedanken in Briefen (oder E-Mails) zum Ausdruck zu bringen.

Dafür wandern mehrere auffällig gestaltete öffentliche Schreibtische durch den Landkreis Darmstadt-Dieburg. Um möglichst viele Menschen zu erreichen, sind weitere Standorte in Rathäusern, Berufsschulen und Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie an der Hochschule in Darmstadt geplant.

Die eingehenden Briefe und Nachrichten werden von Mitarbeiter*innen der Projektkooperation gelesen und ausgewertet. Zum Frauentag 2021 sollen die Ergebnisse mit Kunstaktionen in den öffentlichen Raum gebracht werden. Ideen und Forderungen an die Politik werden an die politischen Gremien vor Ort übergeben. Ziel ist es, möglichst viele Menschen zu erreichen und Veränderungen anzustoßen.

Inspiriert wurde das Projekt von der Aktion „Cartas de Mujeres“ (span.: Briefe von Frauen) aus Quitoin Ecuador, bei der sich viele tausend Frauen mit Briefen und Nachrichten an die Politik wandten.

Mehr Informationen finden Sie unter: https://www.deine-geschichte-zaehlt.de/briefe/

Kontaktaufnahme per

E-Mail an:
WhatsApp an: 0160 9534 4270
Facebook-Nachricht an: https://bit.ly/2MoxDdo
Post an: Frauen helfen Frauen e.V. c/o Briefe
Zentturmstr. 6, 64807 Dieburg

Die Initiatorinnen (v.l.n.r.):
Ursula Pavez Sandoval, Frauen helfen Frauen e.V.
Dorothea Köhler, Frauenwohnheim Notwaende
Sylvia Landau-Hahn, Mäander individuelle Jugendhilfe –gemeinnützige GmbH

Digitale Fortbildung/Curriculum zum Weiterwirken von NS, Shoa und Krieg in den nachfolgenden Generationen

Unter dem folgenden Link sind ab sofort zu diesem Thema zahlreiche Beiträge abrufbar, die  dem Selbststudium oder als Lehrfundus dienen können: http://www.tradierungsstudie.de/gestalttherapieentwicklung.shtml. Sie sollen nach und nach eine Wahrnehmungslücke (Perls‘ Skotom) in der ganzheitlichen Psychotherapieentwicklung, insbes. in der Gestalttherapie, schließen. So können dann neben den spirituell-esoterischen Tradierungsphänomenen, wie sie für die Nachkommen auf Täter-/ Mitläuferseite in der Studie erarbeitet wurden, auch die familiär entstandenen Tradierungsphänomene phänomenologisch erkannt, benannt und therapeutisch zugänglich werden.