Gestalt-Fachbücher in München zu verschenken

Unser ehemaliges Mitglied Herrmann F. Latka  aus München möchte einen großen Teil seiner Fachbücher verschenken oder gegen einen geringen Betrag abgeben. Sie können bis zum 31. Januar in seiner Wohnung in München abgeholt werden.  Bei Interesse ist er unter der Nummer 0160 – 99 30 12 63 erreichbar.

Workshops with Elinor Greenberg in Bratislava, Slovakia in June 2020

Dear Gestalt colleagues,

I am reaching out to you to spread a word among the Gestalt community in your area about the upcoming workshops in Bratislava in June 2020 on borderline, narcissistic and schizoid adaptations delivered by dr. Elinor Greenberg, an internationally renowned Gestalt therapist and trainer, author of the book „Borderline, Narcissistic & Schizoid Adaptations: The Pursuit of Love, Admiration and Safety“ published in 2016.

Attached please find a leaflet with all the necessary information on the workshop/s with Elinor Greenberg. The only missing information at the moment is the venue where the workshops will be held. We are in the final stage of its confirmation, but it will be in the center of Bratislava. We will be informing about the venue once it is finalized, which will be soon.

Anybody wanting to participate should just send an email to me at dusan.gabor@yahoo.co.uk and I will send in return the registration form. At the same time, anybody curious may send me to the same email at dusan.gabor@yahoo.co.uk  any question related to the workshop/s and I will respond back as  soon as I can.

Thank you very much.

Kind regards,
Dusan Gabor
psychologist at Psyche Educa
Bratislava, Slovakia

dusan.gabor@yahoo.co.uk

Umfrage zur AGHPT (Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie )

Am 7. und 8. März 2020 findet die nächste Mitgliederversammlung der Arbeitsgemeinschaft Humanistische Psychotherapie  (AGHPT)  statt, in der die DVG Mitglied ist. Dort wird ein neuer Vorstand gewählt, und zu diesem Anlass sollen die Ziele der AGHPT überdacht und neu formuliert werden. DVG-Mitglieder, die sich an diesem Prozess beteiligen möchten, können das mit diesen Fragebogen tun und ihn bis zum 25. Januar an unsere AGHPT-Delegierte Dorothea Bünemann senden: dbuenemann@gmx.de. Hier geht es zur AGHPT-Webseite.

40-jähriges Jubiläum des Gestalt-Institut Frankfurt am Main e.V

Am 9. November 2019 konnte das Gestalt-Institut Frankfurt am Main e.V. sein 40-jähriges Bestehen feiern. Natürlich war auch der DVG-Vorstand anwesend, und seinen Glückwunsch finden Sie hier.

Der Cancer Survivor Empowerment Workshop vom 19.- 20. Oktober 2019 in Berlin – ein Stimmungsbild

Ein Workshop zur Wiederbelebung von Mut, Zuversicht und Lebensfreude durch kontaktvolleres Erleben – gefördert durch Mittel der DVG.

Vom 19. – 20. Oktober 2019 fand der DVG-geförderte Cancer Survivor Empowerment Workshop in den Räumlichkeiten des Instituts für Gestalttherapie und Gestaltpädagogik in Berlin statt. In Begleitung von Uta-Maria Weißleder und Dr. Lilian Vakalopoulou erfuhren zehn krebsbetroffene Frauen die heilsame Wirkung der Gestalt.
Dank der Ankündigung über die DVG fanden sich Teilnehmerinnen auch aus entfernteren Ecken Deutschlands zusammen. Über persönliche Vorgespräche, die teilweise mithilfe eines Online-Tools geführt wurden, erhielten die Frauen Gelegenheit zur Reflexion ihrer Situation und Herausforderungen und wurden sich ihres individuellen Unterstützungsbedarfes gewahr. Dieses Gewahrsein konnte im Verlauf des folgenden Workshops vertieft, neue Gestaltungsmöglichkeiten konnten gefunden werden.
Im Workshop war es möglich, auch die positiv empfundenen Prozesse zu betrachten, die durch die Krebserfahrung angestoßen wurden. Ein größeres Sinnempfinden, Dankbarkeit sowie eine erhöhte Achtsamkeit begleiten viele der Teilnehmerinnen seit der Krise.
Deutlich wurde auch, dass die Frauen nach Abschluss der Akutbehandlung vor vielschichtigen psychosozialen Herausforderungen stehen. Es gilt, die Krankheitserfahrung zu verarbeiten, mit der Erschütterung der eigenen Lebens- und Familienplanung, den körperlichen Veränderungen oder einer begrenzten Lebenserwartung umzugehen. Auch die sozialen Beziehungen – die Partnerschaft, im Freundeskreis und zu den Arbeitskollegen – haben sich im Verlauf der Krankheit verändert. Kompromisse aus Zeiten vor der Erkrankung sind nicht mehr tragfähig, Bedürfnisse sind neu zu verhandeln, Enttäuschungen zu verarbeiten. Überschattet werden diese Herausforderungen von der Sorge um eigene Kinder und die Angst, erneut mit einer Diagnose oder einem schnellen Fortschreiten der Erkrankung konfrontiert zu werden. All diese Themen treten als Figuren in Erscheinung – häufig gleichzeitig, mit überwältigender Kraft.
Ziel des Workshops war es, die Frauen im Umgang mit ihren Herausforderungen zu stärken, ihr Gewahrsein über die persönlichen Bedürfnisse zu erhöhen und sich der vorhandenen, aber auch noch fehlenden Ressourcen bewusst zu werden.
Der Workshop bot einen geschützten Raum zum Nachkontakt mit dem Erlebten durch den Austausch der persönlichen Erfahrungen und die Resonanz der Gruppe. Das Wiedererkennen in den Erfahrungen der anderen trug dazu bei, dass die Frauen sehr schnell zu einer kontaktvollen Beziehung zueinander fanden.
Auf diesem Boden näherten sich die Frauen durch kreative körpertherapeutische Übungen dem persönlichen Körperempfinden und fanden zu einer neuen Ausdrucksweise und damit eine Möglichkeit, ihre Sprachlosigkeit für einen Moment zu überwinden.
Großen Raum nahmen die Themen Selbstfürsorge und Ressourcen ein. Allen Frauen gemeinsam war das dringliche Bedürfnis nach persönlichem Raum, den es im schnelllebigen (Familien)Alltag zu verteidigen gilt. Der Austausch über das persönliche Ringen um diesen Raum, das Finden von neuen Ritualen und Umgangsweisen mit Ängsten, vermittelte den Frauen neue Impulse. Durch das Erstellen persönlicher Ressourcenkarten, das Sprechen über das eigene Ressourcennetz und die Resonanz aus der Gruppe erhielten die Frauen zudem neue Perspektiven, Anerkennung und Bestärkung.
Nach dem Workshop wird es persönliche Nachgespräche mit allen Teilnehmerinnen geben, die den Nachkontakt fördern und zur Integration beitragen sollen. Dieser Ansatzpunkt soll genutzt werden, um die teilweise noch bestehenden Lücken im Unterstützungs- und Ressourcennetz auszubauen und die Selbstunterstützung im weiteren Prozess zu fördern.

Mit dankbaren Grüßen
Uta-Maria Weißleder & Dr. Lilian Vakalopoulou

Bitte vormerken: DVG-Jahrestagung vom 14.05. – 16.05.2021 in Nürnberg

Vom 14. – 16. Mai 2021 findet in Nürnberg die DVG- Jahrestagung „Mitten im Fluss oder am Ufer? Die Bedeutung der organismischen Selbstregulation in Gestalttherapie und –beratung“ statt.  Den Call für Papers finden Sie hier.

Erstellung kostenfreier Webseiten in gefördertem Azubi-Projekt

Der Förderverein für regionale Entwicklung e.V.  setzt sich mit seinen Azubi-Projekten für die praxisnahe Ausbildung von Berufsschülern und Studenten ein. Im Rahmen des Förderprogramms „Gesundheit online“ erarbeiten die Azubis kostenfrei für Projektpartner aus dem Gesundheitswesen einen individuellen Internetauftritt. Nur die Kosten für die Webadresse und den Speicherplatz sind selbst zu tragen.  Bei der Erstellung werden die geltenden Datenschutzrichtlinien umgesetzt und anschließend ermöglicht ein benutzerfreundliches Redaktionssystem die eigenständige Pflege der Webseite. Programmierkenntnisse sind hierfür nicht nötig. Nähere Informationen und Referenz-Webseiten auf www.azubi-projekte.de

DGfB fordert mehr gute Beratung im Gesundheitswesen

Die Deutsche Gesellschaft für Beratung fordert die Verantwortlichen im regionalen und nationalen Gesundheitswesen dringend auf, Sorge zu tragen für mehr Ressourcen, um Ratsuchenden professionelle, reflexive Beratungsleistungen zur Verfügung stellen zu können und die Gesundheitskompetenz der Bürger*innen dauerhaft zu fördern.

Mit ihrem Positionspapier „Mehr gute Beratung im Gesundheitswesen“ bietet die DGfB den Dialog und die Expertise an zu allen Fragen rund um die Qualität von reflexiver Beratung, wie auch der Erarbeitung und Implementierung fachlich fundierter Konzepte für qualitativ gesicherte Angebote. Die DGfB und ihre Mitgliedsverbände möchten ihre Expertise verstärkt in gesundheits-politische Diskurse einbringen und streben deshalb den Dialog mit den Verantwortlichen im regionalen und nationalen Gesundheitswesen an.

Einladung der DGfB in die AG Kommunikation

Die Deutsche Gesellschaft für Beratung e.V. (DGfB) hat eine AG zum Thema Kommunikation eingerichtet und lädt hiermit interessierte Personen aus den DGfB Verbänden  herzlich ein, sich anzuschließen. Wenn Sie sich beteiligen möchten, melden Sie sich bitte  in der Geschäftsstelle unter info@dvg-gestalt.de, damit wir den Kontakt herstellen können.

Zwei spanische Gestalttherapieforscher bitten um Ihre Mithilfe

 

Juan Longares and David Picó aus Valencia führen derzeit eine Studie über die Informationsquellen durch, die GestalttherapeutInnen für ihre Arbeit konsultieren. Ziel ist es herauszufinden, wie gut GestalttherapeutInnen über die verfügbaren Ressourcen informiert sind.

Das Vorhaben wird durch die EAGT, die AAGT , die spanischen, polnischen und mexikanischen Gestaltverbände sowie von allen Organisatoren der Forschungskonferenz in Chile unterstützt. Machen auch Sie mit und füllen den Fragebogen aus. Herzlichen Dank!

Die URL für den Zugriff auf die Umfrage lautet: http://survey.gestaltnet.net